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  • Ronald Hartherz schreibt am

    von 1976 -1977 hatte ich als gefreiter meine tolle zeit in der Wittichkaserne und in der Stadt Kassel meinen Dienst geleistet.

    ich war in der 5.kompanie Panzer Mörserzug,

    diese tolle Zeit war und wird mir immer in Erinnerung bleiben.

  • Stefan Nohe schreibt am

    Mir ist wieder der Name von meinem Spieß eingefallen.

    Es war Hfw. Gebhardt.
    Er hatte uns Jungs immer gut im Griff.

    Sollte ein Kamerad sich noch an die Zeit erinnern kann er sich gerne melden.

    stefan.nohe@wmf.de

    Grüße aus dem Allgäu

  • Stefan Nohe schreibt am

    Hallo Kameraden ,

    ich diente in der 3/42 von 1985 bis 1986 . Diese Zeit ist mir immer in sehr guter Erinnerung geblieben. Ofw.Hermann und Fw. Hofmann sind auch nicht vergessen und in positiver Erinnerung geblieben und natürlich der Spieß !
    Als ich vor einigen Wochen geschäftlich in Kassel war wollte ich natürlich zur Wittich-Kaserne….da war nur keine mehr.

    An alle ehemaligen Kameraden ein kräftiges horrido !

  • Harald Gerlach schreibt am

    Liebe Kameraden,
    heute ist für mich und meine Verbindung zum Bataillon ein ganz bedeutender Tag !
    Ich werde diesen Tag nie vergessen….
    Es ist kaum glauben, aber vor genau 50 Jahren betrat ich zum ersten Mal unsere Kaserne. Völlig unwissend, was da auf mich zu kam.
    Es war so völlig anders, als ich mir das vorgestellt hatte. Am Tor erst mal warten, bis so ca. 10 Mann mit ihrem Zivilköfferchen zusammen waren und dann wurden wir von einem Soldaten aus der Kompanie abgeholt und in den Block der 5. /42 geführt. Der Ton wurde etwas rauer und lauter…
    Papiere im Geschäftszimmer abgeben, wobei wir zum ersten Mal der „Mutter der Kompanie“ , dem berühmten „Spieß“ , HFw Althoff begegneten.
    Zunächst aber kümmerten sich die Unteroffiziere als Gruppenführer um uns.
    Ab auf die zugeteilte Stube, dann Wäscheempfang beim Kellergewaltigen Zivilangestellten Hellmut : “ Kommt mal her, ihr Füchse ! „….
    Dann Bettenbau unter gestrenger Anleitung, weitere Ansagen , ….ein ganz schönes Durcheinander. Und “ Jawoll, Herr Unteroffizier“ wurde auch schon mal eingeübt.
    Dann Antreten zum Essenempfang. “ Drei nebeneinander , viele hintereinander…“
    Das war ja mal ein schöner Tagesordnungspunkt. die ersten Gespräche untereinander kamen in Gang. “ Wo kommst du denn her , usw“
    Später dann Nachtruhe, völlig ungewohnt mit 8 Mann in einem Raum….
    So war der erste Tag in meiner Erinnerung.
    Ich war im Mörserzug der 5.Kompanie gelandet.
    KpChef Olt Mertens, ZgFhr Lt Gründemann, dazu HFw Treutsch, OFw Möller und div andere Fw und Uffz.
    (Ein besonderer, mit uns eingezogener Wehrpflichtiger war der in Kassel damals schon bekannte „Barde“ Dinant)
    Es würde mich sehr freuen, wenn jemand aus dieser alten Zeit sich mal melden könnte um weitere Erinnerungen auszutauschen !
    Für heute mit besten Grüßen und einem kräftigen „Horridoh“

    Harald Gerlach aus Celle

  • Karlheinz Rosenbecker. schreibt am

    An alle meine Kameraden der 4/42,,,1976–1977,,, ein gruss aus der USA, und ein gruss von der American Legion,, Post 2 Augusta ,Maine, USA ,

  • Dipl. Ing. Rolf Paulzen Langenfeld schreibt am

    Liebe Kameraden ,
    Ich war von 1966bis 1967 Soldat in der Wittich Kaserne.Damals war OLT Jesch
    Unser Kommandeur

    und Hauptmann Huhn mein Kompaniechef. Zu Anfang meier
    Ausbildung gab es das Großmanöver Pantersprung mitten im Winter. Danach waren
    Wir für 2 Monate in Einem Ausbildungscamp der Franzosen In Bitche .
    Ebenfalls waren wir in Münsingen im Zeltlager für 3Wochen und auf dem Übungsplatz
    Munsterlager.Da war uns nie langweilig. Trotz der damaligen schwierigen Situation
    Und dem Drill hat es mir in Kassel gefallen und menschlich gut getan. Ich möchte die Zeit nicht missen.
    Ein ehemaliger Kamerad der 2. Kompanie

  • Dipl. Ing. Rolf Paulzen Langenfeld schreibt am

    Liebe Kameraden ,
    Ich war von 1966bis 1967 Soldat in der Wittich Kaserne.Damals war OLT Jesch
    Unser Kommandeur

    und Hauptmann Huhn mein Kompaniechef. Zu Anfang meier
    Ausbildung gab es das Großmanöver Pantersprung mitten im Winter. Danach waren
    Wir für 2 Monate in Einem Ausbildungscamp der Franzosen In Bitche .
    Ebenfalls waren wir in Münsingen im Zeltlager für 3Wochen und auf dem Übungsplatz
    Munsterlager.Da war uns nie langweilig. Trotz der damaligen schwierigen Situation
    Und dem Drill hat es mir in Kassel gefallen und menschlich gut getan. Ich möchte die Zeit nicht missen.
    Ein ehemaliger Kamerad der 2. Kompanie

  • Stefan Lippelt schreibt am

    Grüße an alle der 3. 42
    Ich Stefan Lippelt habe dort 1981/1982 gedient und war zuletzt OG
    Auch wenn man damals schwer geflucht hat, hat es doch auch Spaß gemacht.
    Unser Hauptmann hieß Bentler, unser Zugführer war Hauptfeldwebel Tietze – bevor der dann Spieß wurde.
    In unserem Zug hatten wir noch den Stabsunteroffizier Bauer.
    Habe letztes Jahr die „Kaserne“ besucht. Die steht ja noch, und mit der jetzigen Nutzung als neues Kassler-Wohnviertel kann man zufrieden sein.

  • Buchheit Stephan schreibt am

    Grüße an alle ehemaligen Kameraden 1980 bis 81 3.42 Kassel horido

  • Hans-Peter Schmitz schreibt am

    ich war 1971 in dem sogenannten Förderzug der 2 Kompanie und würde mich über Rückmeldungen sehr freuen.
    Von den meisten sind mir die Namen entfallen und von denen, an die mich noch namentlich erinnern kann, leider der Vornahme.
    In guter Erinnerung sind mir die ehemaligen Mitstreiter Böhnlein, Prömpers, Schuster, Weber und Wendt.
    H.P. Schmitz aus Köln

  • o schreibt am

    hallo ehemalige

  • Trygve Haag schreibt am

    Vor genau 50 Jahren hat man abweichend von der sonstigen Regelung einen Zug zum 1.6.1971 eingezogen. Es waren ausschließlich Abiturienten, die dadurch ihr Studium 1972 aufnehmen konnten. Sie stammten mehrheitlich aus der Pfalz, einige aus dem Dürener Raum. Diese Truppe, aus der einige als Band „Jäger von Wittich“ beim Fasching auftraten, suche ich nun wieder zusammen, um in Erinnerung an OLt Koch, Olt Rinke, Lt Kramm und die Spieße Grützmacher und Hirsch die alten Zeiten aufleben zu lassen.

  • Klaus Meyer schreibt am

    Hallo ehemalige der 2/42 war 1975-1979 auch in der Rommelmanschaft. Würde mich sehr freuen wieder von alten Kammeraden zu hören.

  • Werner Range schreibt am

    Wir wünschen allen Kameraden und Kameradinnen und ihren Familien ein frohes Osterfest. Das ist nun schon das 2. Osterfest im Lockdown. Aber mit Maske und Abstand kann man auch auf Eiersuche gehen.
    Für den Monat April müssen wir mal wieder alle geplanten Veranstaltungen absagen.
    Auch für den Mai sind unsere Veranstaltungen nach jetzigem Stand mehr als fraglich.
    Wir melden uns aber rechtzeitig.
    Frohe Ostern, bleibt gesund!
    Der Vorstand

  • Klaus Eisenacher schreibt am

    Ich wünsche allen Kameraden der ehemaligen 4./42 ein frohes Osterfest !!

  • Stadlbauer Klaus schreibt am

    Habe 1975/76 in der 2/42 unter Hauptmann Keck und Spies Grüzmacher und Zugführer Schwarz gedient und war in der Rommelmanschaft 3 fach Horido

    • Robert Engel Stube 203 😜 schreibt am

      Habe 1977 in der 2/42 auch unter Hauptmann Keck,Spieß Grüzmacher und Zugführer Schwarz gedient.Uffz Israel nicht zu vergessen und Dannhauer und Siebert……

  • Werner Range schreibt am

    Liebe Kameradinnen und Kameraden,
    leider konnten wir das alte Gästebuch nicht übernehmen und somit sind alle alten Eintragungen auf unserer neuen Website nicht mehr vorhanden.

    Finden kann man sie aktuell noch unter: https://feedbook.de/14092/

    Nun habt ihr aber genügend Platz für neue Einträge.

    Mit kameradschaftlichem Gruß
    der Vorstand