Gästebuch

Bitte beachtet, dass der Eintrag erst freigegeben werden muss und es daher ein paar Tage dauern kann, bis er hier sichtbar wird.

107 Gästebuch-Einträge

Gästebuch-Eintrag schreiben

Die eingegebene E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Wenn Sie eine E-Mail Adresse zur Kontaktaufnahme angeben möchten, müssen Sie diese in Ihren Gästebuch-Eintrag schreiben.


  • Hermann Hosp - damals Uffz. schreibt am

    Das sollte natürlich Panzerjäger Kompanie 40 heißen entstanden aus dem ehemaligen Panzerjäger Btl.5 Wetzlar.

  • Hermann Hosp - damals Uffz. schreibt am

    Hallo Kameraden,
    ich war vom 17.03.1959 bis 15.03.1960 als Angehöriger der Panzerjäger Kp. in Kassel in der Wittich Kaserne stationiert. Wenn ich mich noch recht innere waren zu dem Zeitpunkt auch noch belgische Soldaten dort stationiert.
    Vielleicht erinnert der ein- oder andere Kamerad aus jener Zeit noch an mich wenn er sich das ansieht Gästebuch .

  • Wilhelm Schultheiß schreibt am

    War bis zum Aug. 1980 bei der PzJgKp 40 in Kassel. Im Sommer veranstaltete die PzJgKp 40 einen Tag der offen Tür. Hat jemand noch Bilder davon?

    MfG

    Wilhelm Schultheiß

  • Klaus Eisenacher schreibt am

    Ich wünsche allen ehemaligen Kameraden der 4./JgBtl 42 ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest.

    Klaus Eisenacher, Soldat in der Kompanie von 1971 – 1980

    • Klaus Boldt schreibt am

      Hallo Herr Eisenacher,
      ja -das ist lange her, aber ich kann mich noch gut an Sie erinnern. Keine Angst, definitiv nur positiv. Ich glaube so dienstmäßig hatten wir nur miteinander zu tun, wenn einer von uns Wachdienst hatte, später Sie dann als Wachhabender oder als OvWa. Ist aber alles schon gut 45 Jahre her. Ihnen auch ein Frohes neues Jahr, bleiben Sie gesund – Gruß Klaus B. ( S 2)
      Gruß natürlich an alle 42er die mich noch kennen -und, ich hoffe gut in Erinnerung behalten haben.

  • Michael scheuermann schreibt am

    Ich War auch in der RommelMannschaft War aber von der 4 Kompanie .die meisten kamen von der 2 .kann mich noch an paar nahmen erinnern wie teißgen der mit der Panzerfaust .kaufhold der mg schütze stadelbauer , samer uffz. Hühner schwarz . Weiß nicht ob du dich noch an mich erinnern kannst, habe das g3 horizontal beim laufen auf die Schulter gelegt. Kaufhold konnte sich gut an mich erinnern weil ich ihm ab und zu seine mg Scheiben weggeschossen habe . Dann denke mal nach es ist schon lange her. Es War eine schöne zeit. Ein 3 mal horizontal

    • klaus Stadlbauer schreibt am

      Hallo und Horrido, kann mich noch sehr gut an Dich erinnern. Du hattest doch damals einen schwarzen Barth. Das war eine tolle Zeit damals ich habe noch kontakt zu P.Schwarz K.Mayer und G.Kaufhold kennen vom Namen tue ich auch noch Hübner,Kirschner Samer und Schmitt. In diesem Sinne ein dreifach Horrido

  • Sebastian Jäger schreibt am

    ich war vom 01.04.1990 ab bei Hauptfeldwebel Kunz, 4/42. es war eine tolle Zeit die mich sehr geprägt hat. meine Dienstzeit habe ich nie vergessen . 4 vor, Panzer an, kette Marsch. ich würde gerne an Kameradschaftsabenden teilnehmen. Mailadresse liegt vor. Kassel, Wittlich Kaserne, unvergessen.

  • Gottfried Kaufhold schreibt am

    Auch ich wurde im Juli 1975 erst nach Fritzlar eingezogen und wurde nach 10 Tagen wegen Panzeruntauglichkeit zur 3./42 nach Kassel versetzt.
    Einer der Berliner Kameraden war Roman Reusch, laut Bild-Zeitung ca. 2008 Deutschlands schärfster Staatsanwalt. Dann in der letzten Legislaturperiode unter Merkel für die AfD im Bundestag und nach langem hin und her auch im Geheimdienstausschuss des Bundestages.
    Der andere hieß so ähnlich wie von Dzudzewitz (Schreibweise unklar).
    Der Kadett aus Singapur hieß Chua Chun Guan.

  • Thomas Keller schreibt am

    Als W15 Grundausbildung von Juli-September 75 unter HFw Sigi Hirsch und Fhj Ludwig in der 3./42, danach 4./41(„Atom-Franz“ HFw Menzel) und 3./41(Uffz. Lehrgang) in Göttingen bis September 76.
    Bei der 3./42 haben mich zwei Berliner(!) Offiziersanwärter beeindruckt, der eine war wohl extrem braun im Geiste, was er schon durch die seitliche Trageweise seines Schiffchens in Wehrmachtsmanier der Außenwelt kund tat. Der zweite Berliner war sehr zurückhaltend und eher der Typ Muttersöhnchen. Ich fragte ihn, warum er als Berliner zum Bund geht. Antwort war, dass er das Geld benötigte, damit seine Freundin ihr Baby austragen und erziehen konnte. Ob er später Zeit zur Erziehung seines Kindes hatte, nobody knows.
    Und dann gabs da noch einen asiatischen Offiziersanwärter, der die Deutsche Jägerausbildung erfahren sollte und ausgesprochen höflich war.
    Bevor ich zur 3./42 kam, war ich noch ein paar Tage bei den Panzergrenadieren in Fritzlar, weil das KWEA Eschborn zwar meine Körpergröße von über 1,80m(zumindest damals panzeruntauglich) kannte, mich aber trotzdem zu den Grenies schickte. Ich war kein Einzelfall. 20% der Rekruten wurden zwischen Fritzlar und Kassel ausgetauscht. Mir kam das Leben bei den Jägern etwas ruhiger vor.
    Die Schlamm-„Taufe“ in der Dönche: warmes Wetter, so konnte man das als Gag abtun. Diese Aktion im Dezember oder März stelle ich mir nicht so prickelnd vor.
    Die Mannschaftsdienstgrade der Stammsoldaten kamen sich wohl besonders clever vor. Das konnte man z.B. daran erkennen, dass im Juli 75 (Super Sommer und schön heiß) jedem Soldat bei Verpflegung auf der Dönche eine ganze Tasse Tee zum Mittagessen ausgegeben wurde, die Feldflasche war zum Mittagessen schon lange leer. Wir kannten uns in der Dönche zunächst noch nicht aus und einer der Kameraden entdeckte eine „Quelle“ und wir stürzten uns darauf, um das Wasser zu trinken. Leider war die „Quelle“ der Ablauf eines Feuchtgebietes, was zu Darmproblemen führte. Um nicht das Wochenende zu gefährden, verzichtete ich auf einen Gang in den San-Bereich. HFw Sigi Hirsch war über den Verzehr dieses Wassers ungehalten, doch wir klärten ihn auf, warum wir diese Brühe getrunken hatten. Ab dann gab es ausreichend Tee bei der Außenverpflegung.
    Die Zeit in Göttingen war sehr interessant und lehrreich, auch durch Übungen in Daaden, Hohenfels und Schwarzenborn,. einer Durchschlage-Übung und Einsätzen mit der CH-53
    so long
    Thomas Keller

  • Sergio De Marco schreibt am

    4./42 von März ’85 bis
    März ’86. Milanschütze. 3. Zug.
    Unter OTL Rosenberg und Kompaniechef Hertel. Werde nie vergessen wie dieser mich nach einer schlechten Schießübung auf dem Truppenübungsplatz anschnauzte: „Wir sind hier nicht zum Spaß! Es ist Krieg! Verstanden?!
    Unvergessen auch unser Spieß Hfw Grützmacher, der uns im Gelände regelmäßig mit Schokoriegeln und Cola versorgte. Wahnsinn wie lange das her ist.
    Damals konnte man es nicht erwarten endlich „Abgänger“ zu werden. Heute möchte ich die Zeit nicht missen.
    Rührt Euch!

    • Jörg Kusch schreibt am

      Sergio De Marco, unvergessen…

  • Klaus Meyer schreibt am

    Guten Tag Kammeradschaft der ehemaligen 42er.
    Leider kann ich am Osterschießen am 24.03.2023 in Vellmar nicht teilnehmen.
    Ich wurde am 06.03.2023 an der Hüfte operiert und bin zur Zeit in REHA in Bad Nenndorf.
    Liebe Grüße an alle.

    • Werner Range schreibt am

      Wir wünschen gute Genesung.
      Mit kameradschaftlichem Gruß
      Werner Range

  • Rolf Becker schreibt am

    Ich war von 1979 bis 1981 bei der 4.42 unter Hauptmann Nolte und später Oberleutnant Hertel.Es waren zwei schöne Jahre mit Höhen und Tiefen, aber missen möchte ich sie nicht.mfg Rolf Becker

  • Detlef Geisler schreibt am

    Moin und Hallo,
    freue mich im Web hierher nicht verirrt zu haben. Ab Juli 1970 GA in der 5.Kompanie, danach bis Juni 1972 im KpTrp 1. bei OFW Dörr. War gut- nichts zu bereuen!
    Freundlicher Gruß, insbesondere an den „Spieß“ Herrn Range aus Vechta

    • Hermann Kluge schreibt am

      Hallo Detlef, war ebenfalls ab 1970 in der GA in der 5. Kompanie. Danach bis zu 31.12.71 im Raketenzug. Insofern sollten wir uns – zumindest vom sehen – kennen. Die derzeitige Situation im Osten hat mir/uns des Jägerdasein ja wieder deutlich in die Gegenwart katapultiert (auch wenn wir mittlerweile Alte Herren geworden sind). Wünsche Die aus Hannover alles Gute , insbesondere Gesundheit!!

      Hermann (Kluge)
      Bodenstedtstr. 4
      30173 Hannover

  • Christian Seehafer schreibt am

    Beste Grüße an alle 42er, war eine spannende Zeit in Kassel!

    Seehafer, OTL
    LKdo HE
    ehemals 3./42

  • Klaus Eisenacher schreibt am

    Ich wünsche allen ehemaligen Kameraden der 4./ 42 ein frohes Weihnachtsfest.
    Bleibt bitte gesund !

    • karlheinz rosenbecker schreibt am

      wuensche ich ihnen auch,,,war in der 4/42…..1976—1977… viele gruesse aus der USA,,,

    • Klaus Sterzing schreibt am

      Hallo,
      wir suchen den Klaus Eisenacher der BFA 1/74 für ein Klassentreffen,
      falls Du der Richtige bist,
      melde Dich gerne bei Klaus Sterzing 0049 171 2639734.
      Tschüss K.S.

  • Andreas mohr schreibt am

    Ein frohes Fest und guten Rutsch alles ehemaligen PzGrenBtl 42
    Mohr, OStFw

    • Bernhard Kaminski schreibt am

      Wünsch ich dir natürlich auch 🙂

      OG Kaminski 5/42 – 1985

  • Werner Range schreibt am

    Der Vorstand wünscht allen Kameraden/innen und ehemaligen 42er ein besinnliches Weihnachtsfest und hoffentlich Frieden in Europa für das Jahr 2023.
    Bleibt gesund!
    Werner Range, 1. Vorsitzender

  • Jens Reinhardt, SF d.R. schreibt am

    Verehrte alte Kameraden, es ist wieder soweit, bald ist Weihnachten. Deshalb hier ein kleiner Adventsgruß von mir. Ich wünsche allen ehem. des PzGrenBtl 42, insbesondere den Helden der 2./PzGrenBtl 41, eine schöne Adventszeit! Besinnlich und ruhig in dieser bekloppten Zeit.

  • Hans-Dieter Heine schreibt am

    Liebe Kameradschaft der ehem. 42er e. V.,

    ich würde mich über eine Einladung zum nächsten Schießen der Kameradschaft sehr freuen.

    Ich wünsche Ihnen allen eine besinnliche Adventszeit, ein gemütliches Weihnachtsfest sowie einen fröhlichen Jahreswechsel.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen
    Hans-Dieter Heine
    Ehem. KpChef der 3./42 (1988 bis 1991)

    • Werner Range schreibt am

      Noch habe ich keine Schießtermine für 2023. Wenn sie festliegen kommt die Einladung.
      Mit kameradschaftlichen Grüßen, Werner Range

    • Werner Range schreibt am

      Der Schießtermin für das Osterschießen ist der 24. 03. 23. 09;00 – 12:00 Uhr.
      Ort. Schießstand Hegelsberg in Vellmar. Das ist gegenüber dem Rathaus unter der Sporthalle. Sie sind herzlich eingeladen.
      Gruß Werner Range

    • Rolf Klicker schreibt am

      Hallo lieber Herr Heine.
      Ich habe Ihren Eintrag im Gästebuch vom 2. Dezember des vergangen Jahres erst heute beim Stöbern auf der Webseite der Kameradschaft gelesen. Dann habe ich auch Ihren lieben Gruß an mich, den Sie vor geraumer Zeit gesendet hatten, gefunden. Sorry, dass ich Ihnen darauf nicht geantwortet hatte. Ich freue mich immer wenn ich etwas von ehemaligen Mitstreitern während der gemeinsamen Zeit in Kassel höre. Ich hoffe es geht Ihnen gut. Ich selbst bin nun seit 19 Jahren im Ruhestand und genieße die freie Zeit zusammen mit meiner Frau. Es wäre schön wenn ich einmal wieder von Ihnen hören würde.
      Mit herzlichem Gruß und einem Horrido.
      Ihr Rolf Klicker

  • Günter Lohse schreibt am

    Gude allerseits,

    zunächst möchte ich alle Kameraden herzlich grüßen, insbesondere die 2./41 aus der ehemaligen Wittich-Kaserne in Kassel.

    Im Oktober 1989 begann ich meinen Dienst im PzGrenBlt. 2./41 im 3. Zug als Panzergrenadier.
    ZgFhr HptFw.Kannler -bereits verstorben,
    KpHFw. Harald Thiele, KpChef
    Hptm. Melchior später Major,
    FW Herzog,
    StUffz Beer,
    StUffz Reinhard
    Uffz. Hubert u.v.m.

    Noch während meiner Grundausbildung kam in Hessen der 3-Söhne –Erlass und ich durfte die Kompanie bereits nach 4 Monaten verlassen.
    Das bedeutete; wenn 2 Söhne bereits gedient hatten, musste der 3. nicht mehr dienen.
    Demzufolge durfte ich meine Zeit bis zur Entlassung, die bewusst durch von den Verantwortlichen hinausgezögert wurde, als Milanschütze, Wachsoldat und den ganzen Pfadfinderkram verbringen. Viel Lust dazu bestand natürlich nicht, zumal ich zwei Monate lang unnötig hingehalten wurde!

    Im Nachhinein betrachtet kann ich die Kompanieführung verstehen, da wir jungen Burschen ein ziemlicher Trümmerhaufen darstellten. Nichtsdestotrotz möchte ich hier nicht alles schlecht reden oder sogar unangebrachte Kommentare loslassen. Klar, man hätte damals vieles besser machen können, was sich aber im Nachhinein auch leicht sagen oder behaupten lässt.

    Auf den Zugführer Kannler, der bereits leider verstorben ist, kann man nichts kommen lassen. Dieser Mann war menschlich absolut ok und verstand es den 3.Zug mit fachlichem Geschick zu führen. Seine Gespräche waren stets sachlich und angenehm. Er behandelte uns nicht wie völlig verblödete Kerlchen und nahm sich Zeit für unsere Belange. Dies schaffte Vertrauen und wir sahen zu ihm auf!
    Der Spieß Thiele war ein kleiner Selbstdarsteller, der seine Position vor der Truppe mit den vielen Aufnähern auf seinem Trainingsanzug zu verdeutlichen versuchte. Seine musternden Blicke amüsierten mich stets. Na ja, er hatte es wirklich nicht einfach mit uns.
    Der Hauptmann Melchior war ein leicht übergewichtiger Kompanie-Chef, der in seiner zu eng gewordenen und ausgewaschenen Uniform so manchen ein Grinsen ins Gesicht zauberte. Dessen Barett hätte auch zwei Nummern größer ausfallen können. Sein sehr wichtiges Auftreten und dieser lässige Gang konnten aber nur wenige von uns jungen Kerlchen beeindrucken.
    Für mich war diese Zeit in Kassel im warsten Sinne verlorene Zeit.
    Man hätte die Ausbildung der Soldaten vielleicht etwas anspruchsvoller gestalten können. Diese ständigen Verzögerungen, Ausfällen und Warteeinlagen waren schon ziemlich nervig. Ständig musste umdisponiert werden.
    Ach ja, ein UA Klages, der einen Bartwuchs eines 14-jährigen hatte und sich wahrscheinlich heute noch mit einem Frotteehandtuch rasierte, führte sich immer auf, als wenn er bereits Major sei. Er versuchte den 3. Zug mit seinen lächerlichen, provokanten Zimmerkontrollen stets zu schikanieren. Im Zivilleben wäre er hundertprozentig mit einem Arschtritt aus der Stube geflogen.
    So ist das nun mal, wenn man die kleinsten Dienstgrade mit Aufgaben betraut, die so manchen mit Minderwertigkeitskomplexen erkrankten Realschüler überfordern.
    Ansonsten war die Kompanieführung wirklich ganz in Ordnung.
    Ok, die Sprüche der unteren Dienstgrade waren öfters etwas überzogen und konnten nur wenige der Jungs mit den lockeren Handgelenken beeindrucken.

    Später laß ich im Internet einen BW-Bericht des Kameraden Heibertshausen, -genannt Heibi, wie heruntergekommen doch diese Kompanie später war.
    Beim Abgang benahmen sich angeblich einige Abgänger ziemlich derb daneben. Einige der Führungsmitglieder wurden am Bahnhof sogar angespuckt.
    Leute, das haben die Jungs nun wirklich nicht verdient!

    Ordnung und Sauberkeit, Zucht und Anstand sind Tugenden, die gerade heute der Gesellschaft fehlen, insbesondere der jüngeren Generation.
    Das verstand der Spieß Thiele und seine Truppe m.E. gut zu vermitteln!

    Euch allen wünsche ich eine schöne Vorweihnachtszeit.
    Ich grüße die ehemaligen Kameraden mit einem Horrido.

    GüLo

    • Markus Nass schreibt am

      Habe am 01.10.1989 in der 2/41
      3 Zug meinem Wehrdienst begonnen .
      Unter Hfw Kannler
      Stuft Reinhard

  • Helmut Degenhardt schreibt am

    Hallo Kamaraden ehemaliger 42er mein Name ist Helmut Degenhardt.War in der ZeitOkt.66 bis Dez66 in der Ausb.Kpn 16/2und von Jan.67 Bis Apr67 ind der Ausb. Kpn 6/2 in Rengershausen und von April 67 bis April 68 als Hgf.im Instzug der 1./42Kp Chef war Hauptmann Hischer unser Zugführer war Oberstabsfeldwebel Lattek und Oberfeld Heinz Müller weiter gehörten zu unserem Zug Gefr.willi SchwalmUdo Felgenhauer H.J. Albrecht OG/UA Hese Kroll aus Solingen Herbst aus Hanau Dörhöfer aus FFm.Ist zwar schon eine lange Zeit vergangen würde mich aber sehr freuen von dem einen oder anderen was zu hören Viele Grüsse an alle H. Degenhardt

  • Kai Medek schreibt am

    Hallo Kameraden ehemaliger 42er

    War von 1985-1990 S1 Uffz und anschließend Refü . Habe gedient in der 1/42 unter Major Hartmut Nebelsiek und Spieß Werner Range. War eine tolle Zeit.

    Gruß an alle die mich noch kennen und wünsche euch weiterhin alles Gute und Gesundheit.

    Gruß

    Kai Medek
    Ofw d. Res

    • Wills, Peter schreibt am

      Hallo Kai,

      gehe ich recht in der Annahme das Du im Inst Zug warst, WaElo Grp – Fmt Grp, unter Oberstabsfeldwebel Müller ?
      Ich war auch dort von 1978 – 1989 als Rak-Elo-Mech Uffz.

      Gruß

      Peter Wills ( Vadder, Nase )

      SU ( ohne Reserveübung „ )

  • Werner Roth schreibt am

    Hallo ehemalige „42er“.
    Danke möchte ich sagen für den Rundgang „ehemalige Wittich- Kaserne am 09.10. Die Durchführung und Informationen haben eigene Erinnerungen bei mir geweckt. Selbst meine Frau hat sich an einzelne Stellen/Passagen erinnern können, obwohl sie mich nur eine Handvoll vor 40 Jahren anWochenenden in Kassel besuchen kam.
    Ich hätte gerne auch Kameraden der 4./42 aus dieser Zeit wieder treffen wollen.
    Vielleicht klappt es ein andermal.
    Horrido und viele Grüße aus dem Spessart.
    Werner Roth

    • Anonymous schreibt am

      hallo werner,ich war auch in der 4/42, von 1976 bis 1977, hatte eine gute zeit,,welsche jahr warst du da ,,viele gruesse aus der USA,,

  • Anonymous schreibt am

    Als ehemaliger W15 der 2/42 würde ich euch gerne mal besuchen zu Eurem Oktober Treffen/Schießen in Vellmar am 1 Oktober, da ich zufällig gerade dort bin, wo erfahre ich mehr darüber

    • Werner Range schreibt am

      Das Schießen am 01. 10. 22 fällt aus, da unser Schießwart erkrankt ist. Das Kameradschaftstreffen am 13. 10. 22 findet im Marine Heim in der ehem. Lüttich-Kaserne Block 25 Seiteneingang, Keller statt, ab 18 Uhr.
      Gruß Werner Range

  • Jörg Kusch schreibt am

    Kompaniiiiiie aufstehen!!!!
    Wie habe ich es gehasst…
    Von April 85 bis 86 nach Grundausbildung und MTW Führerschein in Göttingen
    4.42, zweiter Zug unter Ober Ltd Rosenberg, Kompanieführer Hauptmann Hertel und als Gruppenführer Stabsunteroffizier Henselewski, der es damals nicht immer leicht mit mir hatte.
    Im Nachhinein bin ich froh über diese Erfahrungen und Erlebnisse in dieser Zeit, auch wenn ich sie mir damals viel kürzer hätte vorstellen können.
    Schöne Grüße, vor allem an jene, die das lesen und sich an mich erinnern
    Jörg Kusch

  • Peter Reyher schreibt am

    An alle Teilnehmer der 2/42 die 1975 am 4 Tagemarsch in Nymwegen teilgenommen haben,würde mich freuen, wenn der eine oder andere sich melden würde….

    • Klaus Stadlbauer schreibt am

      Ich kam damals direkt danach zur 2/42 zum Hauptmann Keck, Spies Grützmacher, Zugführer Schwarz und Gruppenführer Israel. War dann bei der Rommelmannschaft dabei. Horrido

  • Oliver Hohler schreibt am

    Hallo Kasseler Jäger Durch Zufall bin ich auf eure Seite gestoßen ich war auch ein Kasseler Jäger von mai 1980 bis August 1981 in der ersten Kompanie
    Meine Dienst habe ich im Geschäftszimmer unter Hauptfeld Range geleistet Es war eine tolle Zeit Der Hauptfeldwebel war immer gut gelaunt und immer korrekt Ich kann nur positives und von meiner Dienstzeit berichten Allen Kasselern Jägern wünsche ich alles Gute und bleibt gesund !!

  • Bodo Kühn schreibt am

    Hallo 42er,
    ich war 74 zur Grundausbildung in der „3.“ und nach Hammelburg und Hannover Zugführer in der 2. (Hptm Keck) und 4. (Hptm Kaletka) Ich freue mich, auf ein paar alte Namen zu stoßen (Gruß an meinen alten Spieß HFw Thiele). Ich denke gerne an diese Zeit zurück und fühle mich dem JgBtl 42 immer noch verbunden. Horrido Bodo Kühn

    • Dietmar Dunkel schreibt am

      Hallo Bodo,
      dein Gesicht habe ich nicht mehr vor Augen, aber wir waren vermutlich zusammen in der Grundi in der 3./42 ab 1.7.74. Warst du OA? Wir hatten ja einige OAs in unseren Reihen. Ich bin als ROA nach 2 Jahren (+WÜ) abgegangen.
      Herzliche Grüße Dietmar

    • Klaus Boldt schreibt am

      Hallo Bodo, also an Dich kann ich mich noch gut erinnern, weshalb auch immer ?! aber nix böses. Ich war ja erst ab `75 in Kassel, Planungszentrum, dann `76 -`77 in der 3./ als Zugführer, `77 -`80 dann S2. Also da sind wir uns schon ein paar Mal über den Weg gelaufen. -Dietmar Dunkel ist mir noch ( dunkel :)) in Erinnerung, gerade auch, weil ich seinen sudanesischen OTL an einem Sonntag vom Hauptbahnhof abholen musste. Danach hat er sich kümmern müssen. Sag mal, wart ihr nicht auch dabei, als wir zu einem Ball ins Mädchenwohnheim in der Weißensteinstrasse 70 durften ?! Wie auch immer -war eine bemerkenswerte Zeit. Gruß an alle die wir noch kennen -Gruß Klaus

    • Walter Jung schreibt am

      Hallo Herr Kühn, waren Sie der Führer der Ehrenformation 1977 im Kasseler Aue-Stadion? Übergabe eines Fahnenbandes an das Bataillon durch den damaligen hessischen Ministerpräsidenten Holger Börner? Ich war einer von 4 Fahnenjunkern in der Ehrenformation. Die anderen Fahnenjunker Öhlmann, Kotthoff, Spreer.
      Herzliche Grüße Walter Jung

  • Werner Roth schreibt am

    Hallo Kasseler Jäger.
    Nach Grundausbildung als (damals) Jäger und anschl. zum Richtschützen auf Marder kam ich nach Kassel.
    Ich erinnere mich gerne an meine Zeit in der Wittich-Kas. Dort gab es in der 4. leider nur die „Büchse“ mit Bez. MTW. Damals wollten fast alle Kameraden „Kraftfahrer“ werden. Ich hegte den Wunsch zum MG-Schützen unter Hpfw Gebhardt ausgebildet zu werden. Ratet mal, was aus mir wurde. Mit Hpt Hertel ging’s ab zur Fahrschule nach Göttingen.
    Meinen hauptsächlichen Dienst habe ich dann unter Spieß Grützmacher geleistet. Ein sehr angenehmer und immer korrekter Vorgesetzter.
    Ich habe mir fest vorgenommen, am 15.10. an der Gedenkstunde teil zunehmen.
    VG aus dem Spessart.
    Werner.

  • Dietmar Dunkel schreibt am

    Liebe 42`er,
    ich war SaZ 2 von 1974 – 1976 im JgBtl 42. Nach der Grundausbildung in der 3./42 (neu hergerichtete Unterkünfte mit Möbeln aus dem Olympiadorf in München!) ging es in der 4./JgBlt 42 weiter. Es schloss sich noch eine 6-wöchige WÜ an, in der ich „Bärenführer“ eines sudanesischen OTL (Sharaf el Dien (oder so ähnlich) war. Der kam mit seiner Frau aus England und sie bekam hier ein Kind. An die Herren Thiele und Eisenacher, deren Namen hier im Gästebuch erscheinen, kann ich mich noch lebhaft erinnern. KpChef war der lange Maj Phillip. Schade, er lebt nicht mehr.
    Rückblickend war es eine spannende Zeit. Vielleicht melden sich ja noch ein paar Namen aus dieser Zeit im Gästebuch oder man begegnet sich mal wieder in Kassel.
    Hori doo jo hoo

    • Dieter Loose schreibt am

      Hallo Herr Dunkel,

      können sie sich noch an ihren Zugführer aus der Grundausbildung in der 3./42 erinnern? Der KpChef Hptm Hermann, der KpFw der HFw Hirsch usw.

      mfg

      Dieter Loose

    • Klaus Eisenacher schreibt am

      Hallo Herr Dunkel,

      es freut mich das Sie das „Gästebuch “ gefunden haben. Kann mich lebhaft an Ihre Superzeiten beim 5000 m Lauf erinnern. Immer noch 17 er Zeiten ?

      Gruß Klaus Eisenacher

    • Dietmar Dunkel schreibt am

      Hallo Herr Loose,
      das ist ja eine echte Überraschung. Sie auch hier? Gerne erinnere ich mich an die 3 Monate (?) Grundi mit Ihnen in der 3./42. Die 3./42 hatte 3 oder 4 Züge Grundausbildung. Neben Ihnen erinnere ich mich an die Namen Apel und Dederee (oder so ähnlich). Das waren glaube ich Gruppenführer in Ihrem Zug. Ach wie schön von Ihnen zu hören. Ich hoffe es geht Ihnen gesundheitlich soweit gut. Haben Sie noch Kontakt zu ehem. Ausbildern der 3./42?

    • Dietmar Dunkel schreibt am

      Lieber Herr Eisenacher,
      wie schön, dass ich Sie hier gefunden habe. Sie haben Ihr Barett immer so verknüllt. War das so? Einen Schnäuzer hatten Sie. Im Rückblich war es eine tolle Zeit. Wir standen voll im Saft und hatte im Gelände auch viel Spaß zusammen. So schnell war ich mal? Kaum zu glauben. Aber ja, schon in der Jugend gehörte ich zu den Sprintern bei den Jugendwettkämpfen.
      Ich bin dann nach 2 Jahren und 6 Wochen abgegangen im Sommer 1976. Waren Sie da noch bei der 4.ten? Wie ging es mit ihnen weiter?
      Herzliche Grüße
      Dietmar Dunkel

    • Dieter Loose schreibt am

      Hallo Herr Dunkel,

      ja nach ca. 35 Jahren bin ich nach Kassel zurück und selbstverständlich zu den Kasseler Jägern/42er gegangen. Die Zeit mit dem Quartal der OA/ROA war fordernt aber hat uns auch ein hohes Maß an Berufszufriedenheit gebracht. Mit Gesichtern hat man es nicht so …, aber bei ihrem Namen und dem Zeitraum, ihrer Grundausbildung war schon eine gewisse Erinnerung. Sollten sie Lust und Laune haben, schauen sie doch mal in die Rubrik Kontakte. Sie dürfen mich gerne über die dort angegebenen Möglichkeiten kontaktieren. Hier im Gästebuch wird es sonst zu ausufernd.

      mit HG Dieter Loose

  • Dieter Hartmann schreibt am

    Hallo war von 1976 bis 1977
    K.D.Fahrer jaegeb. 42 1Komp.
    Unter Obertl. Jens Reimers
    Hatte eine schöne Zeit und auch manchmal Stress vielleicht erinnert sich ja jemand an mich viele Grüße und noch ein schönes Osterfest

  • Klaus Eisenacher schreibt am

    Ich wünsche allen ehemaligen Kameraden der 4./42 insbesondere Spieß Thiele eine schöne Osterzeit.

    • Dietmar Dunkel schreibt am

      Hallo Herr Eisenacher,
      ich hoffe, den richtigen Eisenacher vor mir zu haben. Den ich meine, der hatte ein Problem mit dem Fuß und zog ein Bein nach.
      In der Uffz-Stube der 4./42 sind wir uns immer wieder begegnet. Hier hielt Maj. Philipp die Dienstbesprechungen ab. Erinnern Sie sich noch? Sie waren – und sind hoffentlich noch – ein lustiger Typ und wir haben viel zusammen gelacht.
      Lange ist es her….
      Ihnen noch eine gute Zeit

  • Matthias Schlachte schreibt am

    Matthias Schlachte Hauptgefreiter 4/42 ,3ter Zug
    Hatte eine schöne und lehrreiche Zeit bei den Jägern .
    Unter Hauptmann Hertel , Zugführer Obl. Rosenbach

    • Jörg Kusch schreibt am

      Hallo Matthias Schlachte, wann waren Sie in Kassel?

  • Dariusz Pietronietz schreibt am

    Ich war 1986 bis 1987 im 3ten Zug der 3/42. Spiess Hfw Gebhard, Zugführer Hfw Westphal. Unter Hauptmann Gehrken und später Oberleutnant Carstens, wenn ich mich richtig erinnere. Falls sich jemand erinnert. Spitzname Pio

    • Thomas Jungwirth schreibt am

      Hallo Pio, ich war 2 Jahre vor dir dort, auch im 3. Zug. Mein Chef war Stufz Bauer, ich habe den Marder gefahren. Mit dem Hauptmann hatte ich zum Schluss mächtig Ärger wegen Heilkrank. Lustig war, wie er gegangen ist. Bei uns hieß er „Giraffe „. Marder fahren hat mächtig Spaß gemacht. Liebe Grüße von Thomas

  • Helmut Grau schreibt am

    Hallo,
    habe durch Zufall diese Seite entdeckt. Ich war im Jg.Btl 42 von 78 bis 80 in der 1. Kp.
    Falls sich Kameraden an mich erinnern sollten, können sie sich gerne zwecks Erfahrungsaustausch mal melden!

    Gruß

    Helmut Grau

  • OTL a.D. Rolf Klicker schreibt am

    Ich wünsche allen ehemaligen Angehörigen der „Kasseler Jäger“ und ihren Familien ein gutes, erfolgreiches und allem voran gesundes Jahr 2022.

    • Hans-Dieter Heine schreibt am

      Beste Grüße, lieber Herr Klicker!

  • Maja Eckert schreibt am

    Guten Tag und ein frohes neues Jahr allerseits!

    Ich schreibe hier, weil ich auf der Suche nach meinem leiblichen Großvater bin. Er war Ihr Kamerad in der Wittich-Kaserne. Meine Großmutter muss ihn wohl 1960 oder 1961 in einem Tanzlokal in Wilhelmshöhe kennengelernt haben. Mein Vater (sein Sohn) ist im August 1962 geboren. Alles, was ich von ihm weiß, ist, dass sein Vorname Klaus ist und er gebürtig wohl aus Wuppertal kommt. Sein Nachname könnte mit B beginnen, ist aber nicht sicher. Er war damals wohl schlank und groß, hatte dunkle Haare und braune Augen und war noch relativ jung (Anfang 20). Er wäre damals wohl gerne mit meiner Großmutter zusammen geblieben, nur leider war dies aus finanziellen Gründen, so wie sie sagt, nicht möglich. Ich würde ihn oder seine Nachkommen wirklich gerne kennenlernen. Ob er noch lebt, weiß ich leider auch nicht.

    Wenn du meinen Eintrag selbst liest oder dich angesprochen fühlst, würde ich mich sehr freuen, wenn du dich bei mir meldest.
    Falls mir jemand anders weiterhelfen kann oder ihn vielleicht kennt/kannte, würde ich mich ebenfalls über eine Rückmeldung freuen. Meine E-mail-Adresse lautet maja-eckert@web.de.
    Ich danke Ihnen!
    Liebe Grüße
    Maja Eckert

  • Andreas Mohr schreibt am

    Allen Kameraden PzGrenBtl 42 einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Gesundheit Glück ab Mohr OSF

  • Werner Range schreibt am

    Im Namen des Vorstandes wünsche ich allen Kameraden und allen ehem. 42er ein gutes und hoffentlich friedliches neues Jahr. Bleibt gesund.
    Werner Range, 1. Vorsitzender

  • Klaus Boldt schreibt am

    Hallo ehemalige 42er,
    am 01. Januar 1976 wurde ich in die 3./42 unter Hptm Gründemann versetzt. Ich war damals Leutnant und wurde Zugführer 1.Zug, die 3. war zu der Zeit ja Ausbildungskompanie. In der folgenden Zeit haben wir viele Rekruten ausgebildet, besondere Herausforderung waren immer die Abiturientenjahrgänge zum Sommer. Jungens, ihr habt es uns auch nicht immer leicht gemacht !! Aber an so richtige Konflikte kann ich mich ansich nicht erinnern. Jetzt weiß ich aber nicht, ob damals alles etwas besser war oder ob „der Pinsel der Vergangenheit malt gülden“ so mit der Zeit eine gewisse Unschärfe bei der Betrachtung der Ereignisse aufkommt. Zumindest habe ich viele der damaligen Soldaten in guter Erinnerung behalten, selbst die, die mir Jahre später als Ordnungsamt ein Ticket verpasst haben. Alles gut Jungens und Respekt. Allen, die auch noch ab und an an diese Zeit denken, -einen guten Rutsch ! KB

    • Martin Gebhardt schreibt am

      Hallo Kamerad Boldt.
      Habe heute mal die Gästeeinträge der KS-Jg ehm.42er gelesen. Ihr Name kam mir in Erinnerung. Ich war ZugFhr II. Zug der 2./42 kenne Sie als S 2 Offz, Olt. Sie haben mir
      ein kleines Btl. Abzeichen, das man am Barett trug geschenkt. Ich war ja neu im Btl 42
      Jan. 79 kam von Hammelburg. Bei einer Kp. Besichtigung, glaube es war die 4./42
      Kaleka u. Thiele, Jan /Feb 79 war Kalt. Aus Deinem Flachmann, war kein Kleiner, (Jägermeister) den Sie bei sich trugen, schenkten Sie mir so manch einen ein. War ja nur wegen der Kälte. Der Flachmann wurde geleert.
      Das sind Erinnerungen die man nie vergessen wird, auch nicht nach so langer Zeit.
      Das war gelebte Kameradschaft, nur Schade dass unser Glorreiches JG / PzGrenBtl 42 aufgelöst wurde.
      Bleiben Sie Gesund Tapfer und Treu
      Horri doo
      Martin Gebhardt SF a.D.

  • Klaus Eisenacher schreibt am

    Ich wünsche allen Kameraden der 4./42 ein schönes Weihnachtsfest

    • Klaus Boldt schreibt am

      Hallo Herr Eisenacher,
      Gruß an Sie – obwohl das auch schon rund 45 Jahre her ist.
      Klaus Boldt ehem. S2

  • Anonymous schreibt am

    wie kann es sein, dass sich hier im Gästebuch stets nur Leute melden, die die Bundeswehr als eine gute Zeit beschreiben.
    Ich jedenfalls kann mich nur daran erinnern, dass es bei der Bundeswehr in den 70iger Jahren weder zivilisiert noch schön zuging.
    Besonders gut kann ich mich noch an meinige damalige Feststellung erinnern, dass
    Unteroffiziere im Gegensatz zu den Offizieren im zivilen Bereich oft verkrachte Existenzen waren und diesen Schmach mit Übereifer und unangemessenen Drill zu kompensieren versuchten.

    • Martin Gebhardt schreibt am

      Anomymous.
      Es erübrigt sich Ihnen zu Antworten.
      Zu Feige seinen Namen zu schreiben. Sicher es gab Verfehlungen, es aber allen Unteroffizieren in schmählicher Form, als verkrache Existenzen zu bezeichnen, zeigt
      wessen Geistes Kind Sie sind.
      Mit Grüßen
      Martin Gebhardt

    • Anonymous schreibt am

      das ist richtig, aber nicht wichtig für den Umgang mit den zum Teil sehr tiefgreifenden Erlebnissen der Forumsteilnehmer die versuchen hierrüber einen Kontakt zu ihre Vergangenheit zu schaffen ….

  • Harald Schilk schreibt am

    Übrigens ich war v. Sept. 79- Aug. 80 in der 3./42 unter Uffz Grethe Ronnie,
    Spieß war der Hfw Hirsch ( immer vorbildlicher Schuhputz) Chef war der Hptm Bendler
    Ich war als Scharfschütze eingesetzt !
    Ich bin am 30.06.2012 als Stabsfeldwebel nach Hause gegangen!
    Horido an alle Kasseler Jäger!

  • Harald Schilk schreibt am

    Hallo zusammen, ich habe ein Anliegen!
    Kann mir jemand von euch( Vorstand) einen Brustanhänger oder Ärmelabzeichen
    des Jg Btl 42 oder Pz Gren Btl 42 zusenden , natürlich gegen Bezahlung!
    Das wäre super.
    Danke, Tapfer u. Treu
    Harald Schilk

  • Klaus Meyer schreibt am

    Die meisten Blindgänger schlummern nicht am Boden.
    Die meisten Blindgänger laufen einfach so frei herum.

    Ich wünsche allen ehemaligen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch .

    • Klaus Stadlbauer schreibt am

      dem schließe ich mich an. Ein frohes und gesundes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch.
      ein dreifach Horrido

  • Grüni der Läufer schreibt am

    Hi Leute
    gibt es hier auch jemanden der in der 2/42 86/87 unter Spieß Seute, Kp Chef Altmayer und im Zug von Hauptfeldweber- Heuer- ? gedient haben.
    Powelat, Giehl und ein ehemaliger Fallschirmjäger waren die Vorgesetzen und die Kameraden von meiner Stube, Forest, Fischer und der ganze Rest, alles super Leute….
    Übrigens unsere alte Kaserne ist nun ein nettes Wohngebiet….

    • Detlef Schnadhorst schreibt am

      Ich war von 85 /86 in der kpfü. Und Fahrer von Hfw Seute damals Kompanie Chef Hauptmann Piffko.

    • Nold schreibt am

      Hallo, ich war bis 06/86 bei der 2/42. Kenne den Hauptfeldwebel Heuer. Sonst eigentlich nur noch wenig Erinnerungen.

    • Anonymous schreibt am

      Hallo Grüni,

      2/42 86/87 Ich erinnere mich, du bist doch Marathon gelaufen.
      Gelaufen sind wir wohl auch gemeinsam, ich war in der Gruppe Giehl.

      LG, Jochen

    • Heiko Schittler schreibt am

      Ich war im Sommer 1990 zur Grundausbildung in der 2./42, 3. Zug. Spieß war Hauptfeldwebel Seute, Zugführer Oberweldwebel Powelat. 10. Gruppe bei Uffz. Lengfeld. Chef war damals Hauptmann Hafner.

    • Tom schreibt am

      Hallo Grüni,

      die Namen Kp Chef Altmayer und Hauptfeld Heuer, Powelat und Giehl wecken einige Erinnerungen. Ja, 1987 war ich in der 2.42.

      Uns allen wünsche ich ein schönes und friedliches 2023!

      Gruß,
      Tom

  • Harry Piechulla schreibt am

    Hallo, ich war von 1958 bis 1959 in der 1. Kompanie des Panzer-Grenadierbataillon 42 und bin heute zufällig auf diese Seite aufmerksam geworden.
    Ich war damals Chef-Fahrer vom Stabs-Arzt und es gibt viele, viele schöne Erinnerungen – besonders an die Taxas-Stuben in Kassel usw. usw. !!!
    Es freut mich, dass es diese Seite gibt – macht weiter so!
    Viele Grüße aus Stade!
    Harry Piechulla

  • Ronald Hartherz schreibt am

    von 1976 -1977 hatte ich als gefreiter meine tolle zeit in der Wittichkaserne und in der Stadt Kassel meinen Dienst geleistet.

    ich war in der 5.kompanie Panzer Mörserzug,

    diese tolle Zeit war und wird mir immer in Erinnerung bleiben.

  • Stefan Nohe schreibt am

    Mir ist wieder der Name von meinem Spieß eingefallen.

    Es war Hfw. Gebhardt.
    Er hatte uns Jungs immer gut im Griff.

    Sollte ein Kamerad sich noch an die Zeit erinnern kann er sich gerne melden.

    stefan.nohe@wmf.de

    Grüße aus dem Allgäu

  • Stefan Nohe schreibt am

    Hallo Kameraden ,

    ich diente in der 3/42 von 1985 bis 1986 . Diese Zeit ist mir immer in sehr guter Erinnerung geblieben. Ofw.Hermann und Fw. Hofmann sind auch nicht vergessen und in positiver Erinnerung geblieben und natürlich der Spieß !
    Als ich vor einigen Wochen geschäftlich in Kassel war wollte ich natürlich zur Wittich-Kaserne….da war nur keine mehr.

    An alle ehemaligen Kameraden ein kräftiges horrido !

  • Harald Gerlach schreibt am

    Liebe Kameraden,
    heute ist für mich und meine Verbindung zum Bataillon ein ganz bedeutender Tag !
    Ich werde diesen Tag nie vergessen….
    Es ist kaum glauben, aber vor genau 50 Jahren betrat ich zum ersten Mal unsere Kaserne. Völlig unwissend, was da auf mich zu kam.
    Es war so völlig anders, als ich mir das vorgestellt hatte. Am Tor erst mal warten, bis so ca. 10 Mann mit ihrem Zivilköfferchen zusammen waren und dann wurden wir von einem Soldaten aus der Kompanie abgeholt und in den Block der 5. /42 geführt. Der Ton wurde etwas rauer und lauter…
    Papiere im Geschäftszimmer abgeben, wobei wir zum ersten Mal der „Mutter der Kompanie“ , dem berühmten „Spieß“ , HFw Althoff begegneten.
    Zunächst aber kümmerten sich die Unteroffiziere als Gruppenführer um uns.
    Ab auf die zugeteilte Stube, dann Wäscheempfang beim Kellergewaltigen Zivilangestellten Hellmut : “ Kommt mal her, ihr Füchse ! „….
    Dann Bettenbau unter gestrenger Anleitung, weitere Ansagen , ….ein ganz schönes Durcheinander. Und “ Jawoll, Herr Unteroffizier“ wurde auch schon mal eingeübt.
    Dann Antreten zum Essenempfang. “ Drei nebeneinander , viele hintereinander…“
    Das war ja mal ein schöner Tagesordnungspunkt. die ersten Gespräche untereinander kamen in Gang. “ Wo kommst du denn her , usw“
    Später dann Nachtruhe, völlig ungewohnt mit 8 Mann in einem Raum….
    So war der erste Tag in meiner Erinnerung.
    Ich war im Mörserzug der 5.Kompanie gelandet.
    KpChef Olt Mertens, ZgFhr Lt Gründemann, dazu HFw Treutsch, OFw Möller und div andere Fw und Uffz.
    (Ein besonderer, mit uns eingezogener Wehrpflichtiger war der in Kassel damals schon bekannte „Barde“ Dinant)
    Es würde mich sehr freuen, wenn jemand aus dieser alten Zeit sich mal melden könnte um weitere Erinnerungen auszutauschen !
    Für heute mit besten Grüßen und einem kräftigen „Horridoh“

    Harald Gerlach aus Celle

  • Karlheinz Rosenbecker. schreibt am

    An alle meine Kameraden der 4/42,,,1976–1977,,, ein gruss aus der USA, und ein gruss von der American Legion,, Post 2 Augusta ,Maine, USA ,

  • Dipl. Ing. Rolf Paulzen Langenfeld schreibt am

    Liebe Kameraden ,
    Ich war von 1966bis 1967 Soldat in der Wittich Kaserne.Damals war OLT Jesch
    Unser Kommandeur

    und Hauptmann Huhn mein Kompaniechef. Zu Anfang meier
    Ausbildung gab es das Großmanöver Pantersprung mitten im Winter. Danach waren
    Wir für 2 Monate in Einem Ausbildungscamp der Franzosen In Bitche .
    Ebenfalls waren wir in Münsingen im Zeltlager für 3Wochen und auf dem Übungsplatz
    Munsterlager.Da war uns nie langweilig. Trotz der damaligen schwierigen Situation
    Und dem Drill hat es mir in Kassel gefallen und menschlich gut getan. Ich möchte die Zeit nicht missen.
    Ein ehemaliger Kamerad der 2. Kompanie

  • Dipl. Ing. Rolf Paulzen Langenfeld schreibt am

    Liebe Kameraden ,
    Ich war von 1966bis 1967 Soldat in der Wittich Kaserne.Damals war OLT Jesch
    Unser Kommandeur

    und Hauptmann Huhn mein Kompaniechef. Zu Anfang meier
    Ausbildung gab es das Großmanöver Pantersprung mitten im Winter. Danach waren
    Wir für 2 Monate in Einem Ausbildungscamp der Franzosen In Bitche .
    Ebenfalls waren wir in Münsingen im Zeltlager für 3Wochen und auf dem Übungsplatz
    Munsterlager.Da war uns nie langweilig. Trotz der damaligen schwierigen Situation
    Und dem Drill hat es mir in Kassel gefallen und menschlich gut getan. Ich möchte die Zeit nicht missen.
    Ein ehemaliger Kamerad der 2. Kompanie

  • Stefan Lippelt schreibt am

    Grüße an alle der 3. 42
    Ich Stefan Lippelt habe dort 1981/1982 gedient und war zuletzt OG
    Auch wenn man damals schwer geflucht hat, hat es doch auch Spaß gemacht.
    Unser Hauptmann hieß Bentler, unser Zugführer war Hauptfeldwebel Tietze – bevor der dann Spieß wurde.
    In unserem Zug hatten wir noch den Stabsunteroffizier Bauer.
    Habe letztes Jahr die „Kaserne“ besucht. Die steht ja noch, und mit der jetzigen Nutzung als neues Kassler-Wohnviertel kann man zufrieden sein.

    • Oliver Seroka schreibt am

      Dann müssten wir zur gleichen Zeit gedient haben… Wir sind dann im Zuge der BW Reform umverteilt worden, ich hatte einen kurzen Stint in der 1/42 bis ich dann bis zum Schluss in der 5/42 war. Unter Hpt. Teewag, genannt Ginsterhals 🙂

  • Buchheit Stephan schreibt am

    Grüße an alle ehemaligen Kameraden 1980 bis 81 3.42 Kassel horido

  • Hans-Peter Schmitz schreibt am

    ich war 1971 in dem sogenannten Förderzug der 2 Kompanie und würde mich über Rückmeldungen sehr freuen.
    Von den meisten sind mir die Namen entfallen und von denen, an die mich noch namentlich erinnern kann, leider der Vornahme.
    In guter Erinnerung sind mir die ehemaligen Mitstreiter Böhnlein, Prömpers, Schuster, Weber und Wendt.
    H.P. Schmitz aus Köln

  • o schreibt am

    hallo ehemalige

  • Trygve Haag schreibt am

    Vor genau 50 Jahren hat man abweichend von der sonstigen Regelung einen Zug zum 1.6.1971 eingezogen. Es waren ausschließlich Abiturienten, die dadurch ihr Studium 1972 aufnehmen konnten. Sie stammten mehrheitlich aus der Pfalz, einige aus dem Dürener Raum. Diese Truppe, aus der einige als Band „Jäger von Wittich“ beim Fasching auftraten, suche ich nun wieder zusammen, um in Erinnerung an OLt Koch, Olt Rinke, Lt Kramm und die Spieße Grützmacher und Hirsch die alten Zeiten aufleben zu lassen.

    • stefan dreiling schreibt am

      hallo,

      sorry, ich war der umstrittene abiturienten jahrgang 1980.menno, was ging da in unserer gesellschat ab. bitte schau meinen eintrag von heute an. ich habe mich einfach an meine bundeswehrzeit heute erinnert. vielleicht liegt das auch an der aktuellen situation in unserer welt

  • Klaus Meyer schreibt am

    Hallo ehemalige der 2/42 war 1975-1979 auch in der Rommelmanschaft. Würde mich sehr freuen wieder von alten Kammeraden zu hören.

    • Michael scheuermann schreibt am

      Ich War auch in der RommelMannschaft War aber von der 4 Kompanie .die meisten kamen von der 2 .kann mich noch an paar nahmen erinnern wie teißgen der mit der Panzerfaust .kaufhold der mg schütze stadelbauer , samer uffz. Hühner schwarz . Weiß nicht ob du dich noch an mich erinnern kannst, habe das g3 horizontal beim laufen auf die Schulter gelegt. Kaufhold konnte sich gut an mich erinnern weil ich ihm ab und zu seine mg Scheiben weggeschossen habe . Dann denke mal nach es ist schon lange her. Es War eine schöne zeit. Ein 3 mal horizontal

  • Werner Range schreibt am

    Wir wünschen allen Kameraden und Kameradinnen und ihren Familien ein frohes Osterfest. Das ist nun schon das 2. Osterfest im Lockdown. Aber mit Maske und Abstand kann man auch auf Eiersuche gehen.
    Für den Monat April müssen wir mal wieder alle geplanten Veranstaltungen absagen.
    Auch für den Mai sind unsere Veranstaltungen nach jetzigem Stand mehr als fraglich.
    Wir melden uns aber rechtzeitig.
    Frohe Ostern, bleibt gesund!
    Der Vorstand

  • Klaus Eisenacher schreibt am

    Ich wünsche allen Kameraden der ehemaligen 4./42 ein frohes Osterfest !!

  • Stadlbauer Klaus schreibt am

    Habe 1975/76 in der 2/42 unter Hauptmann Keck und Spies Grüzmacher und Zugführer Schwarz gedient und war in der Rommelmanschaft 3 fach Horido

    • Robert Engel Stube 203 😜 schreibt am

      Habe 1977 in der 2/42 auch unter Hauptmann Keck,Spieß Grüzmacher und Zugführer Schwarz gedient.Uffz Israel nicht zu vergessen und Dannhauer und Siebert……

    • Werner Zimmermann schreibt am

      Hallo, ich war wie Klaus bei der 2/42 und die Grundausbildung habe ich in 3/42 abgeleistet. War bei der 2/42 teilweise bei den Kasseler Bläser.
      Stabsunteroffizier, Mania
      Wäre echt super mal was von den alten Kameraden zu hören
      Viel Grüße
      Werner Zimmermann
      aus dem schönen Mainz

  • Werner Range schreibt am

    Liebe Kameradinnen und Kameraden,
    leider konnten wir das alte Gästebuch nicht übernehmen und somit sind alle alten Eintragungen auf unserer neuen Website nicht mehr vorhanden.

    Finden kann man sie aktuell noch unter: https://feedbook.de/14092/

    Nun habt ihr aber genügend Platz für neue Einträge.

    Mit kameradschaftlichem Gruß
    der Vorstand

    • stefan dreiling schreibt am

      Hallo lieber Werner,

      heute kann ich das ja so schreiben. als ich bei der 42 war, galten sie neben meinem spieß althoff als respektspersonen. ich habe sie beide und vor allem herrn althoff (ich schreibe ganz bewußt seinen rang nicht, den kennt jeder) genau so kennengelernt.
      ich war abiturient 2000. wurde nach koblenz einberufen und habe dort wirklich in der damaligen 5. kompanie kennengelernt, was es bedeutet, deutscher soldat zu sein. in der ersten ansprache von HFW challas (den namen werde ich niemals vergessen) verkündete er: sie sind das abiturientenquartal und wir werden ihnen hier die flausen aus dem kopf austreiben.
      wir sind jeden morgen singend zum frühstück geführt worden und vor allem danach wieder singend zurück. ich weiß nicht, wieviele da immer wieder gekotzt haben.
      wenn ihr euch vorstellen könnt, wie so eine mörserkompanie funktioniert. zumindest damals mit mtw. haben wir diesen verdammten mörser (unbeschreiblich schwer und unhandlich) fast niemals im mtw erlebt, sondern immer am mann. damals dachte ich, die zeit geht niemals vorbei, denn es gab wirklich noch viele erlebnisse, die heutzutage unmöglich sind. originalzitat des damaligen ofw: ich wollte, das es mir kommt, bevor ihr die patrone endlich rausbekommt…
      mehr möchte ich nicht schreiben, denn irgendwann kam mal der mad, wegen dem verdacht, dass ein rekrut scharf auf vorgesetzte geschossen hätte…

      was ich aber wirklich schreiben möchte, ist folgendes: ich kam als ausgebildeter mörserschütze in die 5. kompanie. zunächst war alles total chaotisch für mich. habe den tagesdienst gemacht. dann lies mich hfw althoff zu sich rufen. ab diesem moment, hatte ich das gefühl, hier gibt es einen mensch, der zwar mein vorgesetzter ist, aber ein wunderbarer mensch ist. er gab mir das gefühl. nicht nur der schütze arsch zu sein, sondern aufgrund meiner vorbildung zu überlegen, ob ich reserve offz machen möchte, oder hier in der kompanie die waffenkammer, den vers uffz und fm melderei in einer person, natürlich mit fachlicher unterstützung machen wollte.
      nach reiflicher überlegung, habe ich meine abi kollegen bei den 43 ern ziehen lassen und mich für die uffz ausbildung entschlossen.
      somit war ich dann bis zu meiner entlassung 07/82 der primus interparis in unserer kompanie und habe die von den vorgesetzten total gefürchtete (sorry, wie hieß die noch, generalüberprüfung) in allen bereichen „bereinigt“. die folge war eine förmlich belobigung.
      als es nun dem ende zuging, hatte ich unerwarteten besuch in der waffenkammer von otl von egloffstein. er sprach mit mir sehr partnerschaftlich. das muss ich betonen. aber er wollte mich für die offz laufbahn gewinnen. im selben gespräch habe ich ihm aber abgesagt.
      das war meine „karriere“ in kurzform. irgendwann wurde ich zum stuffz der reserve befördet…

      ich werde meine zeit niemals!!!! vergessen und stehe dazu